Höveler Landleben - Freiland Aufzucht

Freiland Aufzucht

Landleben Freiland Aufzucht ist die optimale Kombination aus hochwertigen, rein pflanzlichen Rohstoffen. Die fein abgestimmten Nährstoffe sichern dem gesamten Junggeflügel einen gesunden Start und ein ausgewogenes Wachstum. Landleben Freiland Aufzucht ist ebenfalls für die hofeigene Geflügelmast geeignet.

Handelsform

25 kg Sack

Zusammensetzung

Weizen, Mais, Gerste, Sonnenblumenextr.schrotfutter, Stock aus geschälter Saat, Weizenkleie, Brasil. Sojaektr.schrotfutter, Stoch aus geschälter Saat dampferh., Dinkelspelzen, Cacliumcarbonat, Leinöl, Monocalciumphosphat, Natriumchlorid, Natriumbicarbonat

Analytische Bestandteile

3,60 % Rohfett
0,15 % Natrium
6,20 & Rohasche
0,70 % Phosphor
0,34 % Methionin
11,1 MJ ME/ kg

Zusatzstoffe je kg:

Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe

10000 Vitamin A
2500 Vitamin D3
70 mg Eisen
1,0 mg Jod
15 mg Kupfer
100 mg Mangan
30 mg Zink
0,25 mg Selen

Technologische Zusatzstoffe

1,72 mg Propygallat (E310); 3,77 mg Buthylhydroxytoluol (BHT) (E321);0,80 g Sepiolit (E562)

Fütterungsempfehlung

Dieses spezielle "Anschlussfutter" nach dem Landleben Freiland Kükenstarter wird ab der 4.-6. Lebenswoche dem gesamten Junggeflügel gefüttert. Es kann sowohl alleine oder in Kombination mit dem Landleben Freiland Körnerfutter "Auslese" vorgelegt werden. Die Landleben Freiland Aufzucht Pellets sollten den Tieren zur freien Aufnahme zur Verfügung stehen.

* GVO-frei

Die Höveler Spezialfutterwerke GmbH  Co.KG setzten für die oben genannten Produktgruppen gezielt keine Futtermittel oder Futtermittelkomponenten bei der Produktion ein, die unter Berücksichtigung der Vorgaben der Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 und 1830/2003 bei der Deklaration eines Hinweises auf gentechnisch veränderte Komponenten bedürfen. Höveler produziert nach den Qualitätsvorgaben (QS, GMP+ B1, A Futter, ISO 9001:2008, EG-ÖKO VO und VLOG) und einem entsprechenden Prüfplan. Die nach dieser Systematik hergestellten Futtermittel werden nur dann an den Vertragspartner ausgeliefert, wenn die in Satz 1 genannten Prüfungen kein Erfordernis ergeben haben, das Futtermittel nach der Verordnung (EG) 1829/2003 oder 1830/2003 zu kennzeichnen. Im Übrigen erfolgt die Deklaration der Futtermittel nach den jeweils geltenden gesetzlichen Vorschriften.